Schulterschluss zwischen FH Zweibrücken und BBZ

Juli 2005

FH Zweibrücken unterstützt das BBZ

Zu Beginn des Jahres wurde in St. Ingbert eine Erfolg versprechende und bislang einzigartige Zusammenarbeit der Fachhochschule Zweibrücken und der Willi-Graf-Schule St. Ingbert begründet. Im Rahmen eines Empfangs stellten nun eine Studentin und vier Studenten der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik die Ergebnisse des ersten gemeinsamen Projektes vor. Im Verlauf von drei Monaten hatten sie gemeinsam mit der Schulleitung und den Qualitätsbeauftragten des BBZ an der strukturierten Darstellung von zentralen Schulprozessen gearbeitet und deren Übertragung ins Intranet der Schule vorbereitet. Die Ergebnisse sind Bestandteil des zwischenzeitlich vom Kultusministerium geprüften Qualitätsmanagementsystems der Schule.


Guppenbild mit Dame Prof. Dr. Michael Jacob und Schulleiter Gisbert Goh inmitten der Studenten der Fachhochschule Zweibrücken und der Qualitätsmanagement-Beauftragten des BBZ St. Ingbert


Die dabei gesammelten Erfahrungen seien durchaus wertvoll für eine spätere berufliche Tätigkeit, resümierte Prof. Dr. Michael Jacob vom Fachbereich Betriebswirtschaft der FH Zweibrücken. Folglich könne von beiderseitigem Nutzen gesprochen werden, was zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten ermutige. Den Studenten dankte er für den Mut, neues Terrain zu betreten, und gratulierte zu den Ergebnissen.
Schulleiter Gisbert Groh unterstrich den Modellcharakter der Kooperation und informierte die Anwesenden, darunter Vertreter des Personalrates und der Elternschaft, über ein soeben begonnenes Praktikum eines Zweibrücker Studenten als weitere gemeinsame Unternehmung. In diesem Fall soll zunächst eine Aufar-beitung der vielschichtigen Rechtsgrundlagen schulischer Ordnungsmaßnahmen erfolgen und hieraus eine Verfahrensanweisung für Lehrkräfte mit entsprechen-den Formularen und Musterbriefen erarbeitet werden. Auch hier ist eine Integration ins QM-System der Schule geplant. Groh bekräftigte den Wunsch der Schule nach einer Fortsetzung des begonnenen gemeinsamen Wegs. Er selbst werde auch in seinem Kollegium für eine Vertiefung der Zusammenarbeit werben.


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken