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Die dabei gesammelten Erfahrungen seien durchaus wertvoll für eine spätere berufliche Tätigkeit, resümierte Prof. Dr. Michael Jacob vom Fachbereich Betriebswirtschaft der FH Zweibrücken. Folglich könne von beiderseitigem Nutzen gesprochen werden, was zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten ermutige. Den Studenten dankte er für den Mut, neues Terrain zu betreten, und gratulierte zu den Ergebnissen. Schulleiter Gisbert Groh unterstrich den Modellcharakter der Kooperation und informierte die Anwesenden, darunter Vertreter des Personalrates und der Elternschaft, über ein soeben begonnenes Praktikum eines Zweibrücker Studenten als weitere gemeinsame Unternehmung. In diesem Fall soll zunächst eine Aufar-beitung der vielschichtigen Rechtsgrundlagen schulischer Ordnungsmaßnahmen erfolgen und hieraus eine Verfahrensanweisung für Lehrkräfte mit entsprechen-den Formularen und Musterbriefen erarbeitet werden. Auch hier ist eine Integration ins QM-System der Schule geplant. Groh bekräftigte den Wunsch der Schule nach einer Fortsetzung des begonnenen gemeinsamen Wegs. Er selbst werde auch in seinem Kollegium für eine Vertiefung der Zusammenarbeit werben.
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