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Um den späteren „Praxisschock“ zu vermeiden, ist das bisherige reine Sitzpraktikum durch ein völlig neugestaltetes Orientierungspraktikum ersetzt worden. Hierbei nehmen die Praktikanten am gesamten Schulleben (u. a. Gespräche mit dem Schulleiter, Dienstbesprechungen, Konferenzen oder Lehrerausflug) teil. Zudem führen sie eigene betreute Unterrichtsversuche durch und hospitierten in allen Schulformen und Abteilungen des BBZ St. Ingbert. Die angehenden Lehrer an beruflichen Schulen sind dabei in zwei vierer Teams einem qualifizierten Betreuungslehrer zugeordnet. Sowohl die Betreuungslehrer als auch die Praktikanten wurden in einem intensiven Vorbereitungsseminar durch das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität auf das Praktikum vorbereitet. Ziel ist es, den Praktikanten die Möglichkeit der Eignungs- und Neigungsüberprüfung zu geben und die Grundkompetenzen des Lehrberufs zu erwerben. Als Zwischenbilanz lässt sich festhalten, dass die Studenten sehr offen und freundlich vom Kollegium und den Schülern aufgenommen wurden, einen realistischen Einblick in den schulischen Alltag erhalten und den Unterschied zum vorwiegend theoretischen Studium kennen gelernt haben. |
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