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Beitrag zum Friedenstag an Schulen


"Wir leben in einer der längsten Friedenszeiten, die Mitteleuropa je gesehen hat. Umso mehr müssen wir uns dafür einsetzen, dass auch andere Menschen in Frieden leben können." sagt Julian K. und malt noch eine Friedenstaube auf das Banner, das 2010 zum längsten Friedensbanner der Welt werden soll. Wie das BBZ St. Ingbert so griffen auch zahlreiche andere Schulen die Idee von Giacomo Santalucia auf und beteiligten sich am Friedenstag der saarländischen Schulen, der unter der Schirmherrschaft von Ministerin Kramp-Karrenbauer und Ministerpräsident Peter Müller steht. "Von unserem Geschichtslehrer erfuhren wir von dem Plan. Die Idee hat uns sofort gefallen. Also legten wir schnell los, damit wir noch rechtzeitig fertig geworden sind mit unserem Banner," berichtet Miriam Al Roubaiey, Klassensprecherin der 11a. "Ich denke, die Aussage auf unserer Flagge ist sehr einprägsam. Sieben Friedenstauben sollen jedem Kontinent, Frieden bringen," erläutert Magdalena J. ihr Klassenprojekt. "Durch die vielen Unterschriften unserer Mitschüler ist es zu einem echten Schulprojekt geworden, das finden wir stark, dass sich so viele mit beteiligt haben" fügt Ronja Marschall hinzu und übergibt die Flagge an Bürgermeister Jung und Charlotte und Jürgen Wendling, die als Botschafter der Idee das Banner mit den Fahnen der anderen Schulen vereinen werden. 2010 wird es das BBZ in Berlin vertreten und Eingang finden ins Guiness Buch der Rekorde. Schulleiter Gisbert Groh zeigte sich erfreut von dem Engagement "seiner" Schülerinnen und Schüler. "Sie können zupacken, und etwas auf die Beine stellen, wenn man es ihnen zutraut und sie etwas gestalten lässt. Viele Betriebe und Institutionen kennen unsere Schüler als motivierte und engagierte junge Menschen, die sich einbringen in unsere Gesellschaft und Verantwortung übernehmen."

(Joachim Frenzel-Paal)


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