Archiv / Fotos
  Unsere Schule     Termine     Aktuelles     Schulformen     Schulverein     Schülerbereich     Gästebuch  
Berichte 2010/2011
Fotos 2010/2011
Berichte 2009/2010
Fotos 2009/2010
Berichte 2008/2009
Fotos 2008/2009
Berichte 2007/2008
Fotos 2007/2008
Berichte 2006/2007
Fotos 2006/2007
Berichte 2005/2006
Fotos 2005/2006
Berichte 2004/2005
Fotos 2004/2005
Berichte 2003/2004
Chronik des BBZ
Ehemalige - Alumni
Allgemein:
Startseite
Willi Graf
Links
Sitemap
Impressum und Datenschutz

Erster Preis an das BBZ

Am BBZ lebt man sicher Urkunde zum 1. Platz von Rudi Backes (rechts). Der Sicherheitsbeauftragte Karl-Heinz Barz (links) ist der Motor für das schulische Engagement.

1. Platz für das Berufsbildungszentrum St. Ingbert

Einen der vorderen Plätze hat das Berufsbildungszentrum St. Ingbert schon immer belegt, wenn es darum ging, den Schülerinnen und Schülern Sicherheitsbewusstsein zu vermitteln. Den Sicherheitswettbewerb 2005 „Jugend will sich-er-leben“ hatte der Landesverband Südwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften (LVBG) unter den Leitgedanken „Schluss mit Lärm“ gestellt. Zielsetzung dieses Wettbewerbs, an dem alle beruflichen Schulen teilnehmen konnten, war es, die Schüler für die Gefahren zu sensibilisieren, welche durch Lärm entstehen. Nachdem das Thema im Unterricht besprochen worden war, füllten die Schüler einen Fragebogen aus, welcher vor allem Fragen zu den Gefahren enthielt, die durch den Lärm verursacht werden und durch welche Verhaltensweisen möglichen Folgeschäden vorgebeugt werden kann.

An der Willi-Graf-Schule hatten sich 97% der 70 Klassen und 82% der 1850 Schüler an dem Sicherheitswettbewerb beteiligt. Diese hohe Beteiligungsquote führte Schulleiter Gisbert Groh vor allem auf den engagierten Einsatz des Sicherheitsbeauftragten der Schule Karl-Heinz Barz zurück. Der technische Sicherheitsbeamte des LVBG Rudi Backes hatte neben vielen Lobesworten auch den 1. Preis in Form eines Schecks über 600 Euro mitgebracht, den er dem Schulverein der Schule in Anwesenheit von Schülervertretern übergeben konnte.


Druckbare Version