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Jörg Schaper und Joachim Frenzel-Paal informieren ... Haben Sie Neuigkeiten, Bemerkenswertes, Kurioses, Informatives, Lustiges, was hier erscheinen sollte, am besten mit Bild? Dann sind Sie hier richtig. Wenn Sie gerne einen Bericht über eine Klassenfahrt, eine Veranstaltung o. a. hier veröffentlichen würden, dann sind Herr Schaper oder Herr Frenzel-Paal Ihre Ansprechpartner. Fragen Sie, man wird Ihnen gerne weiterhelfen.
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Dienstag, 15. Mai 2012
EURO-PLUS: Abschlussprüfungen und Aushändigung der Zertifikate

Unser Bericht folgt!
Dienstag, 15. Mai 2012
Runder Tisch der Ausbildungsbetriebe im Friseurhandwerk und Verteter des BBZ

Zu einem “Runden Tisch” trafen sich Ausbildungsbetriebe im Friseurhandwerk mit der Schulleitung und Lehrern des Berufsbildungszentrums (BBZ) St. Ingbert. Ziel war, aktuelle Neuerungen in der Ausbildung zu diskutieren und die Verzahnung zwischen Praxis und Theorie noch besser aufeinander abzustimmen. Mechthild Falk, die neue Schulleiterin des BBZ, betonte in ihrer Begrüßung, dass sie die bisher gepflegte hervorragende Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben und Schule im Sinne des dualen Systems fortsetzen und noch weiter intensivieren wolle. Ausdruck der gegenseitigen Wertschätzung sei nicht zuletzt der gute Besuch dieser Veranstaltung. Treffen wie diese zeigten, dass den Unternehmen die Ausbildung ihrer Lehrlinge am Herzen liege. Wichtiger Punkt in der gemeinsamen Besprechung war das gestreckte Prüfungsverfahren. Im Gegensatz zur früheren Zwischenprüfung, die lediglich eine Information darüber lieferte, auf welchem Stand die Auszubildenden waren, fließt jetzt der erste Prüfungsteil zu 25 Prozent in das Ergebnis der Gesellenprüfung ein. Die Ausbilder aus den Betrieben nutzten die Gelegenheit, sich mit den Mitgliedern des Prüfungsausschusses über aktuelle Anforderungen in den Prüfungen auszutauschen. Schwerpunkt in der ersten Teilprüfung sei immer noch die klassische Friseurtätigkeit, von der Beurteilung der Kopfhaut über den Schnitt bis hin zur Dauerwelle, wobei aber nicht nur die klassische Dauerwelle als Prüfungsarbeit zugelassen sei. Wichtig aus der Sicht der Prüfer sei, dass der Behandlungsplan mit Bild detailliert ausgearbeitet sei und dass das Ergebnis diesem Plan entspreche. Gemeinsam überlegt wurde auch, wie man die als zu hoch empfundene Abbrecherquote zurückführen könne. Das große Engagement des BBZ in Bezug auf Fachexkursionen zu aktuellen Messen wie z.B. der „Hair & Beauty“ in Frankfurt und Schulungen von Herstellern wurde von den anwesenden Ausbilder/innen ausdrücklich begrüßt. Diese würden nachweislich einen Motivationsschub bei den Auszubildenden auslösen. Groß war auch das Interesse der Ausbildungsbetriebe an den im Endausbau befindlichen neuen Fachpraxisräumen des BBZ. Nach der endgültigen Fertigstellung in diesem Monat würden sich die Ausbildungsbedingungen noch einmal entscheidend verbessern, wies die stellvertretende Abteilungsleiterin Ulrike Scherf auf die Bedeutung dieser Erweiterungsmaßnahme hin. Mit dem neuen Kosmetikraum, der nach aktuellen ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet sei, könnten die Auszubildenden noch besser auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet werden. Einig war sich die Runde, dass diese Gespräche fortgesetzt werden sollen, gehöre doch der Friseurberuf nach wie vor zu den nachgefragten Berufen bei Schulabgängerinnen und Schulabgängern. Diesen jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen, sei gleichermaßen Ziel der Betriebe als auch der Berufsschule St. Ingbert.
(Joachim Frenzel-Paal)
Donnerstag, 3. Mai 2012
Eine Schule für Balli Samakaab

Ein kleiner Reisebericht von Brigitte Awad
Bericht über die Grundsteinlegung am 20. März 2012
Früh um sechs Uhr, die Sonne ist gerade aufgegangen, machen wir uns auf den Weg von Burao nach Balli Samakaab. Begleitet werden wir vom Bauunternehmer Abdirahman sowie dem Direktor der regionalen Bildungsbehörde. Für die Fahrt in das 80 km entfernte Dorf werden wir drei Stunden brauchen. Es gibt keine asphaltierte Straße, und so fahren wir meist über sandige Pisten durch die Savanne. Die Landschaft ist so früh am Tag in ein rötliches Licht getaucht und die Luft ist noch angenehm kühl. ...
(Brigitte Awad)
Wenn Sie den kompletten Bericht lesen möchten, bitte Überschrift anklicken.
Donnerstag, 26. April 2012
Urkunden für die Schulsiegerinnen des Landesdiktatwettbewerbs

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler am Landesdiktatwettbewerb beteiligt. Der unter dem Leitmotiv „Literatur“ stehende Wettbewerb fand mittlerweile schon zum siebten Mal an den kaufmännischen Schulen statt. An dieser Stelle möchten wir allen Schülerinnen und Schülern danken, die sich der Herausforderung richtiger Rechtschreibung und Zeichensetzung, gepaart mit dem schwierigen Thema der Exilliteratur, gestellt haben.
In der Leistungsgruppe 1, bestehend aus den Schulformen Berufsgrundbildungsjahr und Handelsschule, ging Annika Baumann (W-H10a) als Schulsiegerin hervor. In der zweiten Leistungsgruppe, die sich aus Berufs- und Fachoberschülerinnen und -schülern zusammensetzt, konnte sich Laura Spang (W-F11a) nach dem Vorjahressieg erneut beweisen und siegen.
Das Bild zeigt die Überreichung der Urkunden an die beiden Schulsiegerinnen durch die neue Schulleiterin Frau Falk.
Beiden Siegerinnen gratulieren wir ganz herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg und alles Gute für das am 25.05.2012 im Kultusministerium stattfindende Finaldiktat, das ebenfalls unter dem Leitmotiv „Literatur“ steht.
(Ulrike Meiser)
Sonntag, 22. April 2012
Schule trifft Stahl

Die Saarschmiede GmbH Freiformschmiede ermöglichte einer kleinen Gruppe von Lehrern des BBZ St. Ingbert am Tag der offenen der Tür am 21. April 2012 eine geleitete Führung durch die gesamte Produktionsanlage. Es war spannend und überaus lehrreich die Praxis (z. B. die Schmelzöfen, das Herzstück der Anlage: das Schmiedewerk, die Weiterverarbeitung der Rohlinge, Qualitätssicherung, …) live zu erleben. Insbesondere der Schmiedevorgang des Rohblocks einer Generatorwelle fand besondere Beachtung der Teilnehmer. In der Endabnahme (Qualitätssicherung) beeindruckte, dass die manuelle Prüfung immer noch den Vorrang vor einer computertechnischen Prüfung hat und somit 1 Mitarbeiter bis zu 160 h/Werkstück alleine prüft und dafür auch die volle Verantwortung trägt. Weitere Informationen und Bilder findet man auf der Internetseite der Saarschmiede GmbH Freiformschmiede unter www.saarschmiede.de.
(Hans-Jörg Opp)
Donnerstag, 12. April 2012
EURO-PLUS: Interkulturelle Begegnung in Karlsruhe

Seit langem war sie von den Schülerinnen und Schülern des EURO-PLUS-Projekts aus Sarreguemines und St. Ingbert erwartet worden, die einwöchige interkulturelle Begegnung in Karlsruhe, welche vom 26. März bis zum 30. März 2012 durchgeführt wurde. Insgesamt 35 Jugendliche aus Frankreich und Deutschland und sechs Lehrkräfte (davon vier aus Frankreich) nahmen an dieser Begegnung teil, die in der Jugendherberge in Karlsruhe stattfand. Hier übernachteten wir und nahmen die meisten Mahlzeiten ein. Ein Aufenthaltsraum, der nur uns zur Verfügung stand, ermöglichte Gruppenarbeiten, regelmäßige Besprechungen und bot außerdem einen geeigneten Rahmen für Sprachanimationen und verschiedene Spiele mit interkulturellem Hintergrund.
Am ersten Tag führten wir in insgesamt sieben deutsch-französischen Kleingruppen eine Stadtralley durch, die uns mit zentralen Sehenswürdigkeiten der Karlsruher Innenstadt vertraut machte. Es galt dabei Antworten auf 28 Fragen zu finden, die jeweils zur Hälfte auf Französisch bzw. Deutsch formuliert waren. Im Rahmen eines Spieleabends wurde die Siegergruppe mit Süßigkeiten belohnt.
Die Vormittage des zweiten und des vierten Tages waren jeweils ausgefüllt mit Gruppenarbeiten zu den im Dezember 2011 und März 2012 durchgeführten Betriebsbesichtigungen in Sarreguemines und Saarbrücken, wobei die dabei gemachten Beobachtungen und Erfahrungen in der Fremdsprache zusammengetragen und ausgewertet werden mussten. Präsentationen (Power Point) wurden konzipiert und mit Inhalten gefüllt; diese werden u. a. Gegenstand der Abschlussprüfungen zum Erwerb der Zusatzqualifikation EURO-PLUS im Sommer 2013 sein.
Aber auch das Freizeitprogramm kam natürlich nicht zu kurz: Neben der Besichtigung des Karlsruher Zoos, einem Ausflug in das bei Karlsruhe liegende Städtchen Durlach und einem sehr amüsanten Kegelabend war es vor allem die Exkursion nach Heidelberg, die auf sehr großes Interesse stieß. Für fast alle war es der erste Besuch in dieser wunderschönen deutschen Universitätsstadt.
Die gute Stimmung während der gesamten Programmwoche wurde begleitet durch herrliches Frühlingswetter bei ständig blauem Himmel und sehr angenehmen Temperaturen. Für die Schülerinnen und Schüler sowie für ihre Lehrkräfte war diese Projektwoche ein weiterer Schritt zur Intensivierung der seit fast 25 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen unseren beiden Schulen.
Ausdrücklich danken wir dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die finanzielle Förderung unseres Projekts. Ohne dessen Unterstützung wäre eine Durchführung in diesem Rahmen nicht möglich gewesen.
Weitere Bilder folgen!
(Jörg Schaper)
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